So führen Sie Bridging am Router durch
In der heutigen Zeit der rasanten Entwicklung des Internets ist die Router-Bridging-Technologie für viele Haushalte und Unternehmen zu einem wichtigen Mittel zur Erweiterung der Netzwerkabdeckung geworden. In diesem Artikel werden die Schritte, Vorsichtsmaßnahmen und häufig gestellten Fragen zum Router-Bridging ausführlich vorgestellt, damit Sie Ihr Netzwerk problemlos erweitern können.
1. Was ist Router-Bridging?

Unter Router-Bridging (Bridge-Modus) versteht man die drahtlose oder drahtgebundene Verbindung von zwei oder mehr Routern zu einem einheitlichen Netzwerk, wodurch die Abdeckung drahtloser Signale erweitert wird. Die überbrückten Router teilen sich dasselbe LAN und Geräte können nahtlos zwischen verschiedenen Routern wechseln.
2. Anwendbare Szenarien für Router-Bridging
1. Große Haushalte: Wenn die Signalabdeckung eines einzelnen Routers nicht ausreicht, kann die Signalreichweite durch Bridging erweitert werden.
2. Firmenbüros: Mehrere Etagen oder große Räume erfordern ein einheitliches Netzwerkmanagement.
3. Außenszenen: Bereiche, die eine drahtlose Signalabdeckung erfordern, wie z. B. Innenhöfe und Garagen.
3. Schritte zum Router-Bridging
Im Folgenden sind gängige Router-Bridging-Operationsschritte aufgeführt (am Beispiel eines TP-Link-Routers):
| Schritte | Bedienungsanleitung |
|---|---|
| 1. Vorbereitung | Stellen Sie sicher, dass der Hauptrouter normal mit dem Internet verbunden ist, und setzen Sie den sekundären Router auf die Werkseinstellungen zurück. |
| 2. Melden Sie sich bei der Verwaltungsoberfläche an | Greifen Sie über einen Browser auf die Verwaltungsadresse des sekundären Routers zu (z. B. 192.168.0.1). |
| 3. Überbrückungsfunktion aktivieren | Suchen Sie in den WLAN-Einstellungen nach der Option „WDS Bridging“ oder „Wireless Bridging“ und aktivieren Sie sie. |
| 4. Scannen Sie den Hauptrouter | Suchen und wählen Sie das WLAN-Signal des Hauptrouters aus und geben Sie das WLAN-Passwort des Hauptrouters ein. |
| 5. IP-Adresse einstellen | Stellen Sie die IP-Adresse des sekundären Routers auf eine Adresse im selben Netzwerksegment wie der primäre Router ein, ohne dass es zu Konflikten kommt. |
| 6. Deaktivieren Sie DHCP | Schalten Sie den DHCP-Dienst in den Einstellungen des sekundären Routers aus und lassen Sie den primären Router IP-Adressen zuweisen. |
| 7. Einstellungen speichern | Speichern Sie alle Konfigurationen und starten Sie den Router neu. |
4. Vergleich der Bridging-Einstellungen von Routern verschiedener Marken
| Marke | Name der Bridge-Funktion | Dinge zu beachten |
|---|---|---|
| TP-Link | WDS-Überbrückung | Das sekundäre Routen-DHCP muss deaktiviert werden |
| Huawei | drahtloses Relais | Unterstützt automatische Umschaltung |
| Xiaomi | drahtlose Erweiterung | Es muss ein Router derselben Marke verwendet werden |
| ASUS | Medienbrücke | Unterstützt Hochgeschwindigkeitsübertragung |
5. Häufig gestellte Fragen zu Bridge-Routern
F1: Was soll ich tun, wenn die Netzwerkgeschwindigkeit nach dem Bridging langsamer wird?
A: Es kann durch Signalstörungen verursacht werden. Es wird empfohlen, den Kanal anzupassen oder auf das 5-GHz-Frequenzband umzuschalten.
F2: Der sekundäre Router kann keine Verbindung zum Hauptrouter herstellen?
A: Überprüfen Sie, ob das Passwort korrekt ist und stellen Sie sicher, dass der Abstand zwischen den beiden Routern moderat ist (es wird empfohlen, 30 Meter nicht zu überschreiten).
F3: Das Gerät kann nach der Überbrückung nicht automatisch umschalten?
A: Stellen Sie die SSID und das Passwort des primären und sekundären Routers so ein, dass sie gleich sind, die Kanäle sollten jedoch unterschiedlich sein.
6. Vor- und Nachteile von Router-Bridging
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Erweitern Sie die WLAN-Abdeckung | Kann die Netzwerkgeschwindigkeit verringern |
| geringere Kosten | Die Einstellung ist komplizierter |
| Keine Verkabelung erforderlich | Nicht so stabil wie eine Kabelverbindung |
7. Alternativen zum Router-Bridging
1.Mesh-Netzwerke: Professionelles Multi-Node-Funksystem, automatische und nahtlose Umschaltung.
2.Power-Katze: Übertragen Sie Netzwerksignale über Stromleitungen, geeignet für Umgebungen, in denen eine Verkabelung nicht möglich ist.
3.Drahtloser AP: Professioneller drahtloser Zugangspunkt, geeignet für Unternehmensumgebungen.
8. Neueste Trends in der Router-Bridging-Technologie
Gemäß den jüngsten Entwicklungstrends in der Netzwerktechnologie entwickelt sich die Router-Bridging-Technologie in die folgenden Richtungen:
1. Intelligentere automatische Brückenkonfiguration
2. Unterstützt die Wi-Fi 6-Standard-Bridging-Funktion
3. Die Cloud-Management-Plattform steuert einheitlich mehrere Bridge-Router
4. Verbesserter Sicherheitsschutzmechanismus
Zusammenfassung:Router-Bridging ist eine kostengünstige Möglichkeit, die Abdeckung Ihres drahtlosen Netzwerks zu erweitern, und obwohl der Einrichtungsprozess etwas kompliziert ist, können die meisten Benutzer ihn erfolgreich implementieren, wenn sie die richtigen Schritte befolgen. Benutzer, die eine höhere Leistung und Stabilität anstreben, können fortschrittlichere Lösungen wie Mesh-Netzwerke in Betracht ziehen.
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